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Schlagwort: Finanzpolitik

Weltweite Zinssenkungen

Symbolbild abfallende Chartkure

Der Zins ist tot, es lebe der (Negativ-) Zins!

Finanzmarktwelt berichtet über Zinssenkungen weltweit. De facto ist der Zins in immer mehr Ländern abgeschafft, in vielen steht die Einführung von Negativzinsen nach IWF-Modell bevor.

All dies geht derzeit auf Kosten der Sparer, die keine oder negative reale Renditen erwirtschaften. Doch es wird „dicker“ kommen. Solange die Wirtschaft nicht durch einen Schuldenschnitt einen Reset erfährt, wird sich an der Situation nichts ändern. Dieser „Reset“ war in der Vergangenheit häufig sehr unangenehm (Währungsreformen, Hyperinflation) doch das Ausmaß einer kommenden Krise wird kein historisches Vorbild haben.

Anders als in früheren Zeiten ist die Weltwirtschaft viel stärker miteinander vernetzt, die Auswirkungen also globaler, größer. Die Staatsverschuldung ist weltweit so hoch wie nie zuvor.

Es ist definitiv die Zeit gekommen, vorhandene Guthaben und Vermögen in Sicherheit zu bringen.


Zinssenkungen in Schwellenländern: Eine Lawine, so groߟ wie seit der Finanzkrise nicht mehr

Gleich mal vorab. Schauen Sie bitte auf die folgende Grafik. Südkorea ist kein Schwellenland, aber dort ist die Inflation für August gerade heute früh mit 0,00% vermeldet worden. Es geht also rasant in Richtung Deflation in diesem so wichtigen Produktionsstandort in Asien. Also bald auch runter mit den Zinsen in Seoul? Zinssenkungen sind im Monat […]

 

Zinssenkungen in Schwellenländern: Eine Lawine, so groß wie seit der Finanzkrise nicht mehr

Quelle: finanzmarktwelt.de/zinssenkungen-in-schwellenlaendern-eine-lawine-so-gross-wie-seit-der-finanzkrise-nicht-mehr-138842/

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Symbolbild Geld brennt Umtauschkurs Bargeld Buchgeld Abwertung Realität?

Der NDR berichtet darüber, wie auch jetzt noch die Finanzkrise von 2007/2008 nachwirkt und Steuergelder auffrisst.
Dabei ist die nächste Krise schon längst im Anmarsch.

Lesenswerter Artikel für Hintergrundwissen.


Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Die HSH Nordbank ist für Hamburg und Schleswig-Holstein ein finanzielles Desaster, die Länder haften mit zehn Milliarden für faule Kredite. Auffällig: Die Rolle von Olaf Scholz.

Quelle: www.ndr.de/nachrichten/Schrott-Bank-Wie-die-HSH-Steuergeld-verbrannte,hsh486.html

Zinsen bleiben auf Rekordtief

Symbolbild abfallende Chartkure

Finanzen.net berichtet über die Entscheidung der EZB, die Leitzinsen weiterhin bei 0 % zu belassen.

Die Konsequenzen daraus sind vielen Menschen nicht klar. Die positive Seite, dass Finanzierungen sehr preiswert geworden sind, wird gerne wahrgenommen. Daneben gefährdet der Nullzins aber sämtliche Geldwerte, insbesondere Altersvorsorgeprodukte wie Lebens- und Rentenversicherung, Bausparverträge und andere zinsabhängige Papiere.

Gleichzeitig „pumpt“ die EZB zusätzliches Geld in den Markt, derzeit 30.000.0000.000 € (30 Milliarden €) monatlich! Pro Jahr entspricht das dem kompletten Staatshaushalt von Deutschland!

Die Folge: Geld wird entwertet, das vorhandene Vermögen in Geldwerten verliert drastisch an Wert, die Altersvorsorge vieler Menschen schmilzt dahin.

Das Vorgehen ist brandgefährlich!

Fragen Sie uns, wir zeigen Ihnen, ob Ihre Anlagen auch davon betroffen sind und vor allem, wie Sie sich davor schützen können.

 

EZB lässt Leitzins auf Rekordtief von null Prozent

EZB lässt Leitzins auf Rekordtief von null Prozent

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat seine Leitzinsen wie erwartet bestätigt.

Source: www.finanzen.net/nachricht/zinsen-zinsentscheid-ezb-laesst-leitzins-auf-rekordtief-von-null-prozent-5933225

Niedrigzinspolitik vorbei?

Symbolbild EZB

Henrik Müller geht in einer Kolumne des Spiegels auf einen möglichen Ausstieg der Notenbanken aus dem „Krisenmodus“ ein.

Wir sind der Meinung, die Niedrigzins-Politik ist noch nicht zu Ende. Eine umgehende Staaten-Insolvenz wäre die Folge. Die „Party“ ist noch nicht vorbei… Der Kater wird umso heftiger werden.

Doch lesen Sie selbst: Spiegel-Kolumne