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Schlagwort: Finanzkrise

Corona und die Finanzkrise

Symbolbild Finanzkrise

Nun ist sie da, die Finanzkrise.

So, wie wir das seit etwa 3 Jahren voraussagen.

Aber die Finanzkrise ist noch nicht auf dem Höhepunkt! Und Corona ist letztlich nur der Auslöser. Gekommen wäre die Krise sowieso.

Der Vorteil ist:
Es ist noch nicht zu spät! Sie haben jetzt noch Zeit, Ihre Ersparnisse und Rücklagen in Sicherheit zu bringen.

Wir verfügen über ein Konzept zum wirksamen Rücklagen- und Vermögensschutz.

Wenn Sie über Rücklagen bei Banken (Sichteinlagen), in Fonds, in Bausparverträgen oder bei Versicherungen in Kapital-Lebensversicherungen oder Rentenversicherungen verfügen, egal ob klassisch oder fondsgebunden und sich Sorgen machen, dass diese von Verlust bedroht sein könnten, sollten wir uns dringend über Alternativen unterhalten.

Mittlerweile ist klar, dass nur liquide Sachwerte wie Gold und Silber zum Vermögensschutz taugen. Aber diese müssen in physischer Form vorliegen, Sie müssen sich sicher sein können, dass diese Edelmetalle echt sind und sich müssen wissen, dass letztlich auch Gold- und Silberbarren, Nennwertmünzen wie Golden-Eagle, Krügerrand, Silver-Eagle, Mapleleaf etc. enteignet werden können.

Sie benötigen daher ein durchdachtes Konzept und einen vertrauenswürdigen Lieferanten.

Beides haben wir für Sie gefunden.

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Finanzskandal bei der Deutschen Bank

Symbolbild EZB

Die Deutsche Bank ist mal wieder in einen Finanzskandal verwickelt, wie focus online berichtet. Die Europäische Zentralbank EZB, die auch Aufsichtsbehörde über große europäische Banken ist, prüft die Eröffnung eines Verfahrens gegen die Bank.

Es geht um spezielle Rückkäufe von eigenen Anleihen, die genehmigungspflichtig waren und die die Deutsche Bank gegen ein ausdrückliches Verbot der EZB durchgeführt haben soll.

Die EZB steckt aus unserer Sicht allerdings hier in einem Dilemma. Einerseits ist sie Aufsichtsbehörde über europäische Großbanken. Andererseits ist sie längst nicht mehr unabhängige Institution sondern voll in das politische System eingebunden. Und die Politik weiß um die Gefahren einer sich anbahnenden Finanzkrise, die sehr wohl von der Pleite einer einzelnen Bank ausgelöst werden kann.

Dieses Verfahren könnte ein weiterer Baustein in der sich abzeichnenden Pleitengefahr für die Deutsche Bank werden. Weitere Gefahren drohen ihr aus der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, die in der verfehlten Nullzins-Politik der EZB begründet ist, aus Schadenersatzprozessen in den USA aufgrund Verfehlungen in der Finanzkrise 2008 sowie aus diversen Verfehlungen der Vergangenheit. Und genau diese Pleite will die EZB ja verhindern. In diesem Zusammenhang ist auch die Berufung einer Politikerin an die Spitze der EZB zu sehen.

Die deutsche Aufsicht BAFin hat übrigens mehrere Banken unter verschärfter Beobachtung wegen finanzieller Probleme. Die Deutsche Bank und die Commerzbank gehören nicht dazu, weil sie eben unter Aufsicht der EZB stehen.

Lesen Sie nachstehend den Artikel von focus online:

EZB und die Vorbereitung auf den Notfall

Symbolbild EZB

Ich empfehle die Lektüre nachstehenden Artikels der Basler Zeitung.

Dieser zeigt schön zusammengefasst einerseits die Hilflosigkeit der EZB und anderer Notenbanken und andererseits die gefährliche Kreativität, die ebendiese an den Tag legen, um den überfälligen Konjunkturzyklus am Leben zu erhalten, koste es was es wolle (frei nach Draghi).

Spannende Ideen sind dabei, wie Erhöhung des Negativzinses, Aktienkauf, freies Verteilen von Geld, Aushöhlung der Unabhängigkeit der EZB, Abschaffung des Bargeldes, Abwertung von Bargeld gegenüber Banken(Buch-)Geld.


Planen für den Notfall

Planen für den Notfall

Die Europäische Zentralbank will die Geldpolitik weiter lockern. Doch intern prüft sie schon ganz neue Optionen – für den Fall einer Finanzkrise.

Quelle: www.bazonline.ch/planen-fuer-den-notfall/story/16256280

Eine unheilvolle finanzpolitische Allianz

Symbolbild Euro brennt

Seit 2011 leitet der Italiener Mario Draghi als Präsident der Europäischen Zentralbank EZB die Währungsbehörde der Europäischen Währungsunion. Er dürfte als der Präsident in die Geschichte eingehen, der in einem bislang nie gekannten Ausmaß die Schleusen der Geld-Druckerpressen im Euro-Raum geöffnet hat.

Auch sein Ausspruch „whatever it takes“ 2012 hat ihn berühmt gemacht. Hiermit war gemeint, dass die EZB alles, aber auch wirklich alles bereit ist zu tun, um den Euro zu retten, koste es,  was es wolle.

Und es hat viel gekostet, vor allem den deutschen Michel.

Mario Draghis Amtszeit endet im Oktober 2019. Die Nachfolgerin in Form der bisherigen Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde, steht bereits fest.

Das ist in mehrerlei Hinsicht bemerkenswert und einmalig. Zunächst einmal ist sie, wie schon beim IWF, die erste Frau an der Spitze.

Sie ist jedoch bei der EZB die erste Führungsperson, die nicht aus dem Bankensektor kommt. Man mag von „Bankern“ halten, was man will (insbesondere, wenn sie von der amerikanischen Großbank Goldman-Sachs kommen), wenn an der Spitze der obersten Bank Europas eine Nicht-Bankerin, aber Politikerin die Zügel übernimmt, ist das zumindest die Frage wert, warum das so ist.

Christine Lagarde war, neben ihrer juristischen Tätigkeit, vor allem Politikerin. In dieser Eigenschaft war sie auch Finanzministerin  Frankreichs von 2007 bis 2011. In dieser Zeit hat sie nachweislich fahrlässig 403 Millionen Euro Steuergelder verschwendet und ist dafür rechtskräftig verurteilt worden. Zu einer Strafe ist es hierbei jedoch nicht gekommen.
Für einen Skandal hat sie in Frankreich ebenfalls gesorgt, als 2013 im Rahmen der Ermittlungen um ihre Steuerverschwendungen ein Brief an den damaligen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy öffentlich wurde. In diesem schrieb sie unterwürfig an Sarkozy: „[…]  Setze mich ganz nach deinem Gusto ein, solange es dir auskommt und solange es zu deinen Maßnahmen und zu deiner politischen Rolle passt. Wenn du mich einsetzt, benötige ich dich als Mentor und Unterstützer, ohne Mentor besteht die Gefahr, dass ich ineffizient bin, ohne Unterstützer besteht die Gefahr, dass ich wenig glaubwürdig bin. Mit unermesslicher Bewunderung, Christine L.“.

Lässt man solche Nebensächlichkeiten einmal außen vor, ist es sinnvoll, sich mit ihrer jetzigen Tätigkeit beim IWF auseinanderzusetzen. Sie zeichnete dort für eine Politik verantwortlich, die sich sehr genau mit den aktuellen Krisen, der Finanzpolitik und den wirtschaftpolitischen Gefährdungen der Staaten auseinandersetzt. Und in diesem Zusammenhang setzt sich der IWF auch mit konkreten Lösungsvorschlägen für Staaten auseinander.

Der IWF forderte bereits 2014 und nochmals 2017 eine Steuer oder Vermögensabgabe in Höhe von 10% auf Guthaben.
Ein weiterer, recht aktueller Vorschlag von Christine Lagardes IWF ist, für die nächste Krise wieder einmal die Zinsen zu senken. Angepeilt sind 5 bis 6 Prozent. Wer sich erinnert, wie der aktuelle Leitzins in der Euro-Zone aussieht, wird sich wundern.

Eine Senkung von 5 bis 6 Prozent bei einem bisherigen Nullzins bedeutet, dass Bürger für Guthaben bei Banken künftig 5 bis 6 % an die Bank bezahlen müssen!
Wer jetzt denkt, haha, dann holt doch jeder sein Geld von der Bank ab, der darf sich gerne mit einem 31-seitigen Arbeitspapier des IWF beschäftigen, das genau dieses verhindern möchte. In der Kurzform: Die Einführung eines Umtauschkurses zwischen Bargeld und Buchgeld bei der Bank, verbunden mit einer kontinuierlichen Abwertung des Bargeldes gegenüber dem Bankgeld, wird Bargeld unattraktiv machen und somit den Negativzins ermöglichen.

Ja, und ebendiese hierfür verantwortliche Chefin des IWF wird jetzt bald oberste Währungshüterin Europas.

Hiermit ist aus unserer Sicht die Frage beantwortet, warum künftig die Geschicke der EZB von einer Politikerin mit einer gewissen moralischen Flexibilität geleitet werden und der Bogen zum Titel geschlagen:

„Eine unheilvolle finanzpolitische Allianz“

Wir wissen nicht, ob das so kommt. Es ist jedoch eine durchaus wahrscheinliche Option.

Machen Sie Ihr Vermögen krisenfest!

Ergänzung vom 08.09.19:

 

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Symbolbild Geld brennt Umtauschkurs Bargeld Buchgeld Abwertung Realität?

Der NDR berichtet darüber, wie auch jetzt noch die Finanzkrise von 2007/2008 nachwirkt und Steuergelder auffrisst.
Dabei ist die nächste Krise schon längst im Anmarsch.

Lesenswerter Artikel für Hintergrundwissen.


Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Die HSH Nordbank ist für Hamburg und Schleswig-Holstein ein finanzielles Desaster, die Länder haften mit zehn Milliarden für faule Kredite. Auffällig: Die Rolle von Olaf Scholz.

Quelle: www.ndr.de/nachrichten/Schrott-Bank-Wie-die-HSH-Steuergeld-verbrannte,hsh486.html

Warum es garantiert zur Krise kommt

Symboldbild Taschen leer

Das Online-Magazin Wallstreet-Online berichtet über die aktuelle, historisch einmalige auf Höchstand befindliche Schuldensituation vieler Staaten und darüber, warum dies zu einer Krise führt. In dem Artikel wird auch erläutert, welche Krisenszenarien denkbar und wahrscheinlich sind.

Wenn Sie wissen möchten, was Sie dagegen tun können, sprechen Sie uns gerne an.


So viele Schulden gab es noch nie in der Weltgeschichte

So viele Schulden gab es noch nie in der Weltgeschichte

Die Finanz- und Eurokrise ist seit geraumer Zeit aus den Schlagzeilen geraten, und zwar aus drei Gründen: Die meisten Menschen haben sich daran gewöhnt. Sie nehmen allenfalls wahr, dass es keine Zinsen mehr gibt und die Immobilienpreise unaufhörlich …

Quelle: www.wallstreet-online.de/nachricht/10377404-schuldenstand-2008-verdoppelt-schulden-weltgeschichte

Bill Gates erwartet Finanzkrise

Symbolbild Finanzkrise

Auch Microsoft-Gründer Bill Gates erwartet eine Finanzkrise, wie das Handelsblatt berichtet. Ergänzend sei dazu angemerkt, dass sich eine solche Finanzkrise nicht auf die USA beschränken würde, sondern auch ihren Weg nach Europa und speziell auch nach Deutschland finden würde.


Microsoft-Gründer: Bill Gates erwartet weitere Finanzkrise in den USA

Microsoft-Gründer: Bill Gates erwartet weitere Finanzkrise in den USA

Während der Finanzkrise 2008 verloren Millionen Amerikaner ihre Jobs. Bill Gates glaubt, dass sie mit einer weiteren Rezession dieses Ausmaßes rechnen müssen.

Quelle: www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/marktberichte/microsoft-gruender-bill-gates-erwartet-weitere-finanzkrise-in-den-usa/21014870.html

Banken als Ursache der Krise

Symbolbild Bankenturm

Die Banken wurden nach der letzten Krise zunehmend reguliert (allerdings nicht wirklich wirksam und nicht ausreichend). Die FAZ berichtet jetzt über Bestrebungen aus den USA, auch diese Regulierungen wieder zurückzunehmen. Kein Wunder, denn die nächste Krise steht bereits ins Haus und soll durch freieren Markt hinausgezögert werden.

Das macht die Situation allerdings schlimmer. Man kann sich mit seinen persönlichen Anlagestrategien allerdings weitestgehend vor den Folgen der nächsten Krise schützen, auch wenn diese auf jeden Fall unangenehm werden wird.


Reform der „Volcker-Rule“: Dürfen Amerikas Banken bald wieder riskantere Wetten eingehen?

Reform der „Volcker-Rule“: Dürfen Amerikas Banken bald wieder riskantere Wetten eingehen?

Nach der Finanzkrise sind viele neue Regeln erlassen worden, um die Geldhäuser sicherer zu machen. Nehmen Amerikas Aufseher nun große Teile davon zurück?

Quelle: www.faz.net/aktuell/wirtschaft/duerfen-amerikas-banken-bald-wieder-riskantere-wetten-eingehen-15479954.html

Finanzkrise macht fett

Symbolbild Adipositas, dicker Bauch, Fastfood

Focus Online berichtet über eine Untersuchung über den Zusammenhang zwischen wirtschaftlich schlechten Zeiten und ungesunder Lebensweise.

Interessant in diesem Zusammenhang ist die Aussage, dass sich diese Situation in der nächsten Krise wiederholen wird. Hierbei wird nicht in Frage gestellt, dass es zu einer Finanzkrise kommen wird. Das stellen wir übrigens auch nicht in Frage, die Frage ist letztlich nur, wann sie eintreten wird.

 


Finanzkrise führte zu mehr Fettleibigkeit, Diabetes und psychischen Erkrankungen

Finanzkrise führte zu mehr Fettleibigkeit, Diabetes und psychischen Erkrankungen

Die Finanzkrise im Jahr 2008 hatte offenbar deutliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung. Wie britische Forscher nachwiesen, sorgte die schlechte wirtschaftliche Lage für einen Anstieg von Fettleibigkeit, Diabetes und psychischen Erkrankungen. Die Forscher vermuten, dass sich die Situation bei der nächsten Wirtschaftskrise wiederholt.

Quelle: www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/forscher-untersuchen-die-folgen-von-2007-2008-finanzkrise-fuehrte-zu-mehr-fettleibigkeit-diabetes-und-psychischen-erkrankungen_id_8567810.html

Droht die nächste Finanzkrise aus dem Osten zu kommen?

Symbolbild China, ferner Osten, Drache

Die Welt ist komplizierter geworden, insbesondere die Finanzwelt ist global vernetzt und verwoben.

Möglicherweise kommt die nächste Finanzkrise gar nicht einmal aus den gnadenlos überschuldeten Euro-Staaten oder den unglaublich überschuldeten Vereinigten Staaten von Amerika, sondern aus dem (gedanklich) so fernen Reich der Mitte.

Nachstehend ein Link zu einem Artikel der Westfalenpost dazu.

 


„Wir sitzen auf einem Pulverfass“

„Wir sitzen auf einem Pulverfass“

Der China-Experte Helmut Wagner von der Fernuni Hagen warnt vor einem Bankencrash im Reich der Mitte. Im März folgt er einer Einladung der EZB

Quelle: www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/wir-sitzen-auf-einem-pulverfass-id213454331.html