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Kategorie: Politik

Erfassung aller Stromerzeugungsanlagen – Marktstammdatenregister

Symbolbild Energieerzeugungsanlagen

Die Erfassung aller Stromerzeugungsanlagen in einem Marktstammdatenregister

In einem sogenannten Marktstammdatenregister müssen jetzt alle Energieerzeugungsanlagen erfasst werden. Dazu zählen auch private Energieerzeugungsanlagen wie Photovoltaik-Anlagen.

Finanzielle Repression – Enteignung

Wer sich schon einmal mit Maßnahmen von Staaten in Krisenzeiten beschäftigt hat, den beschleicht dabei sicherlich ein ungutes Gefühl. Eine der beliebtesten Maßnahmen für finanzielle Repression sind Enteignungen von Energieerzeugern. Nach einer Entschädigung produzieren diese nämlich laufende Einnahmen und das ist genau das, was Staaten in Krisenzeiten benötigen.

Ein zentrales Register, in das alle Energieerzeugungsanlagen eingetragen werden müssen, bietet hierfür die ideale Datenbasis. So heißt es auch auf der Registerseite:

Die bisher bestehenden Register sind unvollständig und haben oftmals keine ausreichende Datenqualität. Zudem wird durch die Existenz verschiedener Register für verschiedene Zwecke der notwendige Austausch von wichtigen Informationen rund um die Energieversorgung erschwert. Das MaStR wird das erste umfassende Register sein, das den gesamten Energiemarkt abbildet.

Marktstammdatenregister

Enteignung durch die EZB

Symbolbild EZB

Tassilo Wallentin berichtet in seinem Blog darüber, dass die Europäische Zentralbank EZB  von einigen Personen der Enteignung bezichtigt wird. Diejenigen, die das tun, sind jedoch nicht irgendwelche Leute sondern prominente, ehemalige und aktuelle Notenbanker aus vier Euro-Ländern.

Darunter sind:

  • Helmut Schlesinger (ehemaliger Bundesbank-Präsident)
  • Jürgen Stark (ehemaliger Chef-Ökonom der EZB)
  • Othmar Issing (ehemaliger Chef-Ökonom der EZB)
  • Klaus Liebscher (ehemals Gouverneur der Österreichischen Nationalbank)
  • Herve Hannoun (Vizegouverneur der Banque de France)
  • Nout Wellink (vormals EZB-Direktor)

Das kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, wenn diese Personen der EZB „Zombifizierung“ der Wirtschaft“, „erhebliche soziale Spannungen“, „erhärteter Verdacht“ der verbotenen Finanzierung hochverschuldeter Regierungen, „Ende der Kontrolle“ vorwerfen und eine Warnung vor dem Crash aussprechen.

Sie sollten eine solche Warnung ernst nehmen!

Lassen Sie sich beraten, was dies für konkrete Auswirkungen auf Ihre Sparguthaben und Versicherungsguthaben mit sich bringen kann.

Mehr dazu in folgendem Blog-Beitrag:

IWF:Mit Schwung weiter abwärts

Symbolbild Finanzkrise

Die Antrittsrede der neuen IWF-Chefin zeigt, dass die Weltwirtschaft sich mit Schwung auf einem Abwärts-Pfad befindet und kündigt Maßnahmen an.

Die Tagesschau berichtet über die Antrittsrede der neuen Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF.

Kristalina Iwanowa Georgiewa geht bei ihrer Antrittsrede als Nachfolgerin von Christine Lagarde gleich in die Vollen. Insbesondere für Deutschland findet sie klare Worte. Laut Tagesschau sagte sie, Deutschland gehöre zu den wenigen Ländern, die schon jetzt anfangen sollten, die Wirtschaft mit höheren Ausgaben anzukurbeln oder diesen Schritt vorzubereiten. Also ein klares Bekenntnis zur Abkehr vom Sparen und eine Aufforderung zu noch mehr Schulden.

Es finden sich Formulierungen in der Rede, die aufmerksame Leser und Ökonomen hellhörig werden lassen.

„[…] erwarte der IWF „langsameres Wachstum in fast 90 Prozent der Welt“. Es sei mit dem schwächsten Wachstum seit Beginn des Jahrzehnts zu rechnen […]“

Das kann man auch übersetzen mit: Wir stehen vor einer Rezession (ich möchte ergänzen: wir haben eine), wir möchten das nur noch nicht so benennen.

„[…] könnte es eine koordinierte fiskalpolitische Antwort brauchen […]“
„[…] Niedrige Zinsen gäben manchen Regierungen noch mehr Spielraum. […]“

Diese Äußerungen sind Sprengstoff. Wir wissen ja, was der IWF unter Christine Lagarde schon seit langem forderte und mit konkreten Arbeitspapieren vorbereitet hat. Diese Aussage bedeutet: Es wird Negativzinsen auf Privatkonten, gegebenenfalls Zwangsabgaben, Vermögenssteuer und ähnliche Enteignungsmaßnahmen der Staaten (insbesondere Deutschlands, s.o.) geben, also klassische finanzielle Repressionsmaßnahmen. Leiden muss dann der eh schon gebeutelte Mittelstand.

 

Umtauschkurs Bargeld Buchgeld schon Realität?

Symbolbild Geld brennt Umtauschkurs Bargeld Buchgeld Abwertung Realität?

Ist die Abwertung von Bargeld gegenüber Buchgeld durch einen entsprechenden Umtauschkurs schon Realität?

Wir haben bereits über die Pläne des Internationalen Währungsfonds IWF berichtet, einen Umtauschkurs zwischen Bargeld und Buchgeld einzuführen. Sinn und Zweck ist es, Bargeld gegenüber Buchgeld (Fiatgeld, Bankengeld, virtuelles Geld) kontinuierlich abzuwerten. Dieses wiederum würde ermöglichen, im großen Stil Negativzinsen auf privaten Bankkonten durchzusetzen.

Eine Flucht der breiten Masse der Bevölkerung in Bargeld würde damit verhindert.

Gestern habe ich mich mit einem Studenten unterhalten, der frisch aus Ungarn angereist war. Er schilderte mir erschrocken, dass er sich bereits gewundert habe. Er hatte am Flughafen Debrecen in Ungarn eine Stange Zigaretten gekauft.
Es gab in dem Shop unterschiedliche Preise für die Bezahlung mit Bargeld und mit Buchgeld (EC-Karte, Kreditkarte). Der Barpreis betrug 56,- €, der Buchpreis 43,- €. Das sind satte 30% mehr für die Nutzung von Bargeld.

Natürlich kann man argumentieren, dass der Händler ein zusätzliches Währungsrisiko trägt, wenn er erst (später) Bargeld zur Bank trägt. Bei elektronischer Zahlung hingegen weiß er direkt, zu welchem Tageskurs er umrechnen muss. Ungarn ist zwar Mitglied der EU, noch gibt es aber eine eigene Währung (Forint) und noch keinen festen Wechselkurs.

Ein Preisunterschied von über 30% lässt sich damit jedoch nicht begründen.

Damit ist ein Umtauschkurs zwischen Bargeld und Buchgeld schon Realität am Flughafen Debrecen.

Wir konnten natürlich diese Information auf die Schnelle nicht verifzieren. Bitte schildern Sie uns, wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, damit wir die Informationen hierzu bündeln können.

An dieser Stelle sei auch noch mal der Hinweis auf die #BargeldChallenge von Wirtschaftsredakteur Norbert Häring erlaubt. Erfahren Sie dort auch, warum die Einschränkung und letztlich Abschaffung von Bargeld einen massiven Eingriff in Ihre Freiheit mit sich bringt.

Daher unser Appell: Nutzen Sie immer wenn es geht Bargeld. Zahlen Sie regelmäßig und häufig (auch) mit Bargeld. Wehren Sie sich aktiv, machen Sie andere Menschen auf diese Problematik aufmerksam.

Finanzskandal bei der Deutschen Bank

Symbolbild EZB

Die Deutsche Bank ist mal wieder in einen Finanzskandal verwickelt, wie focus online berichtet. Die Europäische Zentralbank EZB, die auch Aufsichtsbehörde über große europäische Banken ist, prüft die Eröffnung eines Verfahrens gegen die Bank.

Es geht um spezielle Rückkäufe von eigenen Anleihen, die genehmigungspflichtig waren und die die Deutsche Bank gegen ein ausdrückliches Verbot der EZB durchgeführt haben soll.

Die EZB steckt aus unserer Sicht allerdings hier in einem Dilemma. Einerseits ist sie Aufsichtsbehörde über europäische Großbanken. Andererseits ist sie längst nicht mehr unabhängige Institution sondern voll in das politische System eingebunden. Und die Politik weiß um die Gefahren einer sich anbahnenden Finanzkrise, die sehr wohl von der Pleite einer einzelnen Bank ausgelöst werden kann.

Dieses Verfahren könnte ein weiterer Baustein in der sich abzeichnenden Pleitengefahr für die Deutsche Bank werden. Weitere Gefahren drohen ihr aus der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, die in der verfehlten Nullzins-Politik der EZB begründet ist, aus Schadenersatzprozessen in den USA aufgrund Verfehlungen in der Finanzkrise 2008 sowie aus diversen Verfehlungen der Vergangenheit. Und genau diese Pleite will die EZB ja verhindern. In diesem Zusammenhang ist auch die Berufung einer Politikerin an die Spitze der EZB zu sehen.

Die deutsche Aufsicht BAFin hat übrigens mehrere Banken unter verschärfter Beobachtung wegen finanzieller Probleme. Die Deutsche Bank und die Commerzbank gehören nicht dazu, weil sie eben unter Aufsicht der EZB stehen.

Lesen Sie nachstehend den Artikel von focus online:

Finanzielle Repression – Enteignung

In der Beratung erleben wir häufig, dass Menschen entsetzt sind, welche Maßnahmen der finanziellen Repression Staaten in der Vergangenheit in Krisenzeiten angewendet haben. Das Erstaunen ist oft groß, wenn wir aufzeigen, welche gesetzlichen Grundlagen heute schon existieren, um an das Geld der Sparer in Renten- und Lebensversicherungen, Bausparverträgen und Bankguthaben heranzukommen.

Gelegentlich erleben wir dabei, dass unsere Kunden sich nicht vorstellen können, dass der Staat in der heutigen Form tatsächlich auch Enteignungsmaßnahmen durchführen würde.

Daher empfehlen wir die Lektüre nachstehenden Artikels. Hier geht es zwar nicht um Enteignungsmaßnahmen angesichts einer Finanzkrise oder einer Überschuldung. Es zeigt aber wie bereits heute Enteignungen ein gängiges Mittel sind und gar nicht so selten vorkommen.
Wenn Sie sich dann auch noch vorstellen, dass Staaten wie die Bundesrepublik Deutschland aufgrund einer Notlage dazu gezwungen sein könnten, auf Ihre Guthaben zuzugreifen, dann sollte es so langsam klar werden, dass dieses auch ohne großes Zögern durchgeführt werden wird.


Enteignet für S 21

Enteignet für S 21

Für günstigen Wohnraum zu enteignen, wäre DDR. Es für Braunkohle, die Flugzeugproduktion oder eine schiefe Tiefhaltestelle zu tun, dient hingegen dem Allgemeinwohl. Eine Gegenüberstellung verrückter Maßstäbe.

Quelle: www.kontextwochenzeitung.de/debatte/441/enteignet-fuer-s-21-1-6178.html

EZB und die Vorbereitung auf den Notfall

Symbolbild EZB

Ich empfehle die Lektüre nachstehenden Artikels der Basler Zeitung.

Dieser zeigt schön zusammengefasst einerseits die Hilflosigkeit der EZB und anderer Notenbanken und andererseits die gefährliche Kreativität, die ebendiese an den Tag legen, um den überfälligen Konjunkturzyklus am Leben zu erhalten, koste es was es wolle (frei nach Draghi).

Spannende Ideen sind dabei, wie Erhöhung des Negativzinses, Aktienkauf, freies Verteilen von Geld, Aushöhlung der Unabhängigkeit der EZB, Abschaffung des Bargeldes, Abwertung von Bargeld gegenüber Banken(Buch-)Geld.


Planen für den Notfall

Planen für den Notfall

Die Europäische Zentralbank will die Geldpolitik weiter lockern. Doch intern prüft sie schon ganz neue Optionen – für den Fall einer Finanzkrise.

Quelle: www.bazonline.ch/planen-fuer-den-notfall/story/16256280

Weltweite Zinssenkungen

Symbolbild abfallende Chartkure

Der Zins ist tot, es lebe der (Negativ-) Zins!

Finanzmarktwelt berichtet über Zinssenkungen weltweit. De facto ist der Zins in immer mehr Ländern abgeschafft, in vielen steht die Einführung von Negativzinsen nach IWF-Modell bevor.

All dies geht derzeit auf Kosten der Sparer, die keine oder negative reale Renditen erwirtschaften. Doch es wird „dicker“ kommen. Solange die Wirtschaft nicht durch einen Schuldenschnitt einen Reset erfährt, wird sich an der Situation nichts ändern. Dieser „Reset“ war in der Vergangenheit häufig sehr unangenehm (Währungsreformen, Hyperinflation) doch das Ausmaß einer kommenden Krise wird kein historisches Vorbild haben.

Anders als in früheren Zeiten ist die Weltwirtschaft viel stärker miteinander vernetzt, die Auswirkungen also globaler, größer. Die Staatsverschuldung ist weltweit so hoch wie nie zuvor.

Es ist definitiv die Zeit gekommen, vorhandene Guthaben und Vermögen in Sicherheit zu bringen.


Zinssenkungen in Schwellenländern: Eine Lawine, so groߟ wie seit der Finanzkrise nicht mehr

Gleich mal vorab. Schauen Sie bitte auf die folgende Grafik. Südkorea ist kein Schwellenland, aber dort ist die Inflation für August gerade heute früh mit 0,00% vermeldet worden. Es geht also rasant in Richtung Deflation in diesem so wichtigen Produktionsstandort in Asien. Also bald auch runter mit den Zinsen in Seoul? Zinssenkungen sind im Monat […]

 

Zinssenkungen in Schwellenländern: Eine Lawine, so groß wie seit der Finanzkrise nicht mehr

Quelle: finanzmarktwelt.de/zinssenkungen-in-schwellenlaendern-eine-lawine-so-gross-wie-seit-der-finanzkrise-nicht-mehr-138842/

Eine unheilvolle finanzpolitische Allianz

Symbolbild Euro brennt

Seit 2011 leitet der Italiener Mario Draghi als Präsident der Europäischen Zentralbank EZB die Währungsbehörde der Europäischen Währungsunion. Er dürfte als der Präsident in die Geschichte eingehen, der in einem bislang nie gekannten Ausmaß die Schleusen der Geld-Druckerpressen im Euro-Raum geöffnet hat.

Auch sein Ausspruch „whatever it takes“ 2012 hat ihn berühmt gemacht. Hiermit war gemeint, dass die EZB alles, aber auch wirklich alles bereit ist zu tun, um den Euro zu retten, koste es,  was es wolle.

Und es hat viel gekostet, vor allem den deutschen Michel.

Mario Draghis Amtszeit endet im Oktober 2019. Die Nachfolgerin in Form der bisherigen Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde, steht bereits fest.

Das ist in mehrerlei Hinsicht bemerkenswert und einmalig. Zunächst einmal ist sie, wie schon beim IWF, die erste Frau an der Spitze.

Sie ist jedoch bei der EZB die erste Führungsperson, die nicht aus dem Bankensektor kommt. Man mag von „Bankern“ halten, was man will (insbesondere, wenn sie von der amerikanischen Großbank Goldman-Sachs kommen), wenn an der Spitze der obersten Bank Europas eine Nicht-Bankerin, aber Politikerin die Zügel übernimmt, ist das zumindest die Frage wert, warum das so ist.

Christine Lagarde war, neben ihrer juristischen Tätigkeit, vor allem Politikerin. In dieser Eigenschaft war sie auch Finanzministerin  Frankreichs von 2007 bis 2011. In dieser Zeit hat sie nachweislich fahrlässig 403 Millionen Euro Steuergelder verschwendet und ist dafür rechtskräftig verurteilt worden. Zu einer Strafe ist es hierbei jedoch nicht gekommen.
Für einen Skandal hat sie in Frankreich ebenfalls gesorgt, als 2013 im Rahmen der Ermittlungen um ihre Steuerverschwendungen ein Brief an den damaligen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy öffentlich wurde. In diesem schrieb sie unterwürfig an Sarkozy: „[…]  Setze mich ganz nach deinem Gusto ein, solange es dir auskommt und solange es zu deinen Maßnahmen und zu deiner politischen Rolle passt. Wenn du mich einsetzt, benötige ich dich als Mentor und Unterstützer, ohne Mentor besteht die Gefahr, dass ich ineffizient bin, ohne Unterstützer besteht die Gefahr, dass ich wenig glaubwürdig bin. Mit unermesslicher Bewunderung, Christine L.“.

Lässt man solche Nebensächlichkeiten einmal außen vor, ist es sinnvoll, sich mit ihrer jetzigen Tätigkeit beim IWF auseinanderzusetzen. Sie zeichnete dort für eine Politik verantwortlich, die sich sehr genau mit den aktuellen Krisen, der Finanzpolitik und den wirtschaftpolitischen Gefährdungen der Staaten auseinandersetzt. Und in diesem Zusammenhang setzt sich der IWF auch mit konkreten Lösungsvorschlägen für Staaten auseinander.

Der IWF forderte bereits 2014 und nochmals 2017 eine Steuer oder Vermögensabgabe in Höhe von 10% auf Guthaben.
Ein weiterer, recht aktueller Vorschlag von Christine Lagardes IWF ist, für die nächste Krise wieder einmal die Zinsen zu senken. Angepeilt sind 5 bis 6 Prozent. Wer sich erinnert, wie der aktuelle Leitzins in der Euro-Zone aussieht, wird sich wundern.

Eine Senkung von 5 bis 6 Prozent bei einem bisherigen Nullzins bedeutet, dass Bürger für Guthaben bei Banken künftig 5 bis 6 % an die Bank bezahlen müssen!
Wer jetzt denkt, haha, dann holt doch jeder sein Geld von der Bank ab, der darf sich gerne mit einem 31-seitigen Arbeitspapier des IWF beschäftigen, das genau dieses verhindern möchte. In der Kurzform: Die Einführung eines Umtauschkurses zwischen Bargeld und Buchgeld bei der Bank, verbunden mit einer kontinuierlichen Abwertung des Bargeldes gegenüber dem Bankgeld, wird Bargeld unattraktiv machen und somit den Negativzins ermöglichen.

Ja, und ebendiese hierfür verantwortliche Chefin des IWF wird jetzt bald oberste Währungshüterin Europas.

Hiermit ist aus unserer Sicht die Frage beantwortet, warum künftig die Geschicke der EZB von einer Politikerin mit einer gewissen moralischen Flexibilität geleitet werden und der Bogen zum Titel geschlagen:

„Eine unheilvolle finanzpolitische Allianz“

Wir wissen nicht, ob das so kommt. Es ist jedoch eine durchaus wahrscheinliche Option.

Machen Sie Ihr Vermögen krisenfest!

Ergänzung vom 08.09.19:

 

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Symbolbild Geld brennt Umtauschkurs Bargeld Buchgeld Abwertung Realität?

Der NDR berichtet darüber, wie auch jetzt noch die Finanzkrise von 2007/2008 nachwirkt und Steuergelder auffrisst.
Dabei ist die nächste Krise schon längst im Anmarsch.

Lesenswerter Artikel für Hintergrundwissen.


Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Die HSH Nordbank ist für Hamburg und Schleswig-Holstein ein finanzielles Desaster, die Länder haften mit zehn Milliarden für faule Kredite. Auffällig: Die Rolle von Olaf Scholz.

Quelle: www.ndr.de/nachrichten/Schrott-Bank-Wie-die-HSH-Steuergeld-verbrannte,hsh486.html