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Kategorie: Versicherungen

Wann geht Ihre Lebensversicherung pleite?

Symboldbild Taschen leer

Der Versicherungsbote berichtet über eine aktuelle Untersuchung zur Lage der deutschen Lebensversicherer. 21 der untersuchten 84 Versicherer erwarten keine Gewinne oder haben zu geringe Solvenzquoten.

Wir sehen die Sitation aber aus der Zukunftsperspektive noch dramatischer und stellen uns die Frage:

Wann geht auch Ihre Lebensversicherung pleite?

Die Untersuchung stellt ja eine Momentaufnahme dar. Rund ein Viertel aller deutschen Lebensversicherer ist dort bereits jetzt akut in unsicherem Fahrwasser. Die Versicherer müssen eine sogenannte Solvenzquote von mindestens 100 % erfüllen. Die schlechteste Versicherung lag bei 5 %! 12 von 84 Unternehmen lagen unter den geforderten 100 %.

 

Aber auch für die anderen (noch) gut aufgestellten Versicherer kann keine Entwarnung gegeben werden, anders als der Bericht den Eindruck macht. Die Problematiken der Versicherer sind ja nicht (nur) hausgemacht sondern in der unverantwortlichen Null- und Negativzins-Polititk der Zentralbanken begründet. Letztlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die meisten Versicherer in Schwierigkeiten geraten.

Geht Ihre Lebensversicherung pleite? – Oder Sie?

Aber was passiert eigentlich, wenn es passiert? Was geschieht, wenn eine Lebensversicherung von der Pleite bedroht ist? Hierzu sollten Sie sich einmal mit einem Paragraphen des Versicherungsaufsichtsgesetzes befassen. Der § 314 VAG regelt, dass die Versicherungsaufsicht zum Schutz der Versicherung die Auszahlung an die Kunden einfach verbieten kann. Diese müssen dann weiterzahlen und können ihre Versicherung nicht einmal kündigen! Oder die Leistungen werden einfach gekürzt, jede Garantie ist damit hinfällig!

Die jetzige Situation ist dabei bereits sehr bedrohlich. Insgesamt stehen bereits 40% aller Versicherer unter einer verschärften Beobachtung der Aufsichtsbehörde, der BAFin. Einigen Gesellschaften, darunter vor allem Pensionskassen, ist das Neugeschäft schon verboten worden. Einige Versicherer haben sich freiwillig aus dem Bereich zurückgezogen und bieten keine neuen Lebensversicherungen mehr an.

Was tun?

Es reicht somit nicht in die Liste der Solvenzberichte des Bundes der Versicherten zu schauen, wer da gerade wackelt und wem es noch gut geht. Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Hält meine Lebensversicherung tatsächlich noch bis zur Auszahlung durch?
  • Ist der Wert meiner Auszahlung zum Auszahlungszeitpunkt angesichts der Inflation noch ausreichend?
  • Hält der Euro bis dahin oder gibt es eine Währungsreform?
  • Möchte ich riskieren, keine Auszahlung zu bekommen oder eine deutlich herabgesetzte?
  • Ist mit meiner Versicherung eine echte Versicherungsleistung verbunden, die ich aktuell noch benötige und die ich nicht anderweitig absichern kann?

Bevor Sie sich aber wegen dieser negativen Nachrichten hinter einen Zug schmeißen oder den Kopf in den Sand stecken, sollten Sie mit uns reden! Wir kennen die Lösung und auch Berater bei Ihnen vor Ort, die sich damit auskennen und Ihnen helfen.

Versicherer zunehmend unter Druck

Symbolbild abfallende Chartkure

Die Wirtschaftswoche berichtet darüber, dass die Versicherer und hierbei insbesondere die deutschen Versicherer zunehmend unter Druck geraten.

Hierbei wird primär auf Belastungen aus der Zinszusatzreserve, die die Versicherer als Folge der Finanzkrise 2008 bilden müssen, eingegangen. Unabhängig davon kommen immer mehr Versicherer unter enormen Druck. Garantierte Altverträge der klassisschen Lebensversicherungen mit 3, 3,5 oder 4 % „Garantiezins“ (eher: Höchstrechnungszins) stehen zunehmend negativen Einnahmen aus der Anlage in Staatsanleihen gegenüber.

Ein Milchmädchenrechnung, dass dies nicht lange gut gehen kann.

Folgerichtig sind bereits 40% aller deutschen Lebensversicherer unter einer verschärften Beobachtung der BAFin, Tendenz steigend. Wenn es hart auf hart kommt, wird der §314 VAG ins Spiel kommen. Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt beständig.

Finanzielle Repression – Enteignung

In der Beratung erleben wir häufig, dass Menschen entsetzt sind, welche Maßnahmen der finanziellen Repression Staaten in der Vergangenheit in Krisenzeiten angewendet haben. Das Erstaunen ist oft groß, wenn wir aufzeigen, welche gesetzlichen Grundlagen heute schon existieren, um an das Geld der Sparer in Renten- und Lebensversicherungen, Bausparverträgen und Bankguthaben heranzukommen.

Gelegentlich erleben wir dabei, dass unsere Kunden sich nicht vorstellen können, dass der Staat in der heutigen Form tatsächlich auch Enteignungsmaßnahmen durchführen würde.

Daher empfehlen wir die Lektüre nachstehenden Artikels. Hier geht es zwar nicht um Enteignungsmaßnahmen angesichts einer Finanzkrise oder einer Überschuldung. Es zeigt aber wie bereits heute Enteignungen ein gängiges Mittel sind und gar nicht so selten vorkommen.
Wenn Sie sich dann auch noch vorstellen, dass Staaten wie die Bundesrepublik Deutschland aufgrund einer Notlage dazu gezwungen sein könnten, auf Ihre Guthaben zuzugreifen, dann sollte es so langsam klar werden, dass dieses auch ohne großes Zögern durchgeführt werden wird.


Enteignet für S 21

Enteignet für S 21

Für günstigen Wohnraum zu enteignen, wäre DDR. Es für Braunkohle, die Flugzeugproduktion oder eine schiefe Tiefhaltestelle zu tun, dient hingegen dem Allgemeinwohl. Eine Gegenüberstellung verrückter Maßstäbe.

Quelle: www.kontextwochenzeitung.de/debatte/441/enteignet-fuer-s-21-1-6178.html

Rückabwicklung von Lebensversicherungen / Generali knickt ein

Wer eine Lebensversicherung (oder Rentenversicherung) abschließt hat ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Gerechnet wird diese Frist ab dem Tag, an dem der/die Versicherungsnehmer/in alle Vertragsunterlagen, Police und Versicherungsbedingungen vorliegen hat und über eben dieses Widerrufsrecht (wirksam) belehrt worden ist.

Soweit so gut, klingt das einfach. In der Vergangenheit haben allerdings Versicherer mangelhafte Widerrufsbelehrungen verwendet. Dies führt dazu, dass die Frist nicht zu laufen beginnt. Das kann sogar auf Verträge zutreffen, die schon abgewickelt sind, d.h. zur Auszahlung gekommen sind oder gekündigt wurden. Auch solche Verträge können dann widerrufen werden und müssen rückabgewickelt werden. Es wird so gehandelt, als wäre der Vertrag nie zustande gekommen und die „gegenseitigen Nutzungen“ müssen herausgegeben werden. Der Versicherer muss also die Beiträge zurückzahlen und da er mit dem Geld auch für sich selber Erträge (in der Vergangenheit teilweise erheblicher Größenordnung) erzielt hat, diese auch herausgeben.

Der/die Kunde/-in muss natürlich dagegenrechnen lassen, falls er/sie schon Gelder von der Versicherung erhalten hat.

Sehr häufig ist es so, dass die Kunden/innen sehr hohe Beträge ausgezahlt bekommen, wenn noch wirksam widerrufen werden kann. Teilweise kommt der Rückkaufswert nochmal oben drauf.

In Zeiten, in denen 40 % aller Lebensversicherungsgesellschaften Deutschlands unter einer verschärften Beobachtung der Aufsichtsbehörde stehen, weil sie wirtschaftliche Probleme haben, wird dies natürlich von den Versicherern nicht gerne gesehen. Einer der Kandidaten, die  versucht haben sich davor zu drücken, musste jetzt klein beigeben. Darüber berichtete procontra online.

Aber auch bei anderen Gesellschaften lohnt es sich nachzuprüfen, ob die Verträge widerrufen werden können. Gerne vermitteln wir einen entsprechenden Kontakt, wo sie kostenlos prüfen lassen können, ob sie davon profitieren könnten.


Generali knickt vor Verbraucherschützern ein

Generali knickt vor Verbraucherschützern ein

Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte kürzlich die Generali Lebensversicherung abgemahnt. Streitpunkt war die nicht genehmigte Rückabwicklung einer Rentenversicherung. Nun hat der Versicherer eine Unterlassungserklärung unterzeichnet.

Quelle: www.procontra-online.de/artikel/date/2019/09/generali-knickt-vor-verbraucherschuetzern-ein/

Versicherungsvertreter haben ein schlechtes Image

Der Versicherungsbote berichtet über eine forsa – Umfrage, nach der die Versicherungsvertreter an der letzten Stelle im Image-Ranking stehen.

Wenn auch Sie von diesem schlechten Image betroffen sind, sollten wir uns einmal unterhalten.

Versicherungsvertreter erreicht beim Image-Ranking den Tiefpunkt – Karriere – Versicherungsbote.de

Versicherungsvertreter erreicht beim Image-Ranking den Tiefpunkt – Karriere – Versicherungsbote.de

Das Image der Versicherungsvertreter ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. Kein anderer Beruf genießt ein so geringes Ansehen wie diese Berufsgruppe. Nur knapp jeder acht der Bundesbürger bringt dem Beruf ein hohes oder sehr hohes Vertrauen entgegen. Im Vergleich zum Vorjahr geht der Trend erneut nach unten.

Quelle: www.versicherungsbote.de/id/4883536/Versicherungsvertreter-erreicht-beim-Image-Ranking-den-Tiefpunkt/

Konkurrenz für den Versicherungsvertrieb durch Internet-Giganten Amazon

Amazon

Dem einen oder anderen Versicherungsvertreter ist noch nicht wirklich klar, dass ihm oder ihr langsam, aber sicher der „Käse“ ausgeht. (Literaturempfehlung: Mäusestrategie für Manager).

Neben zunehmender Regulierung, längeren Stornohaftungszeiten, geringeren Provisionen und verschärfter Konkurrenz durch Fintechs und Vergleichsportalen wie Check24 und Co. droht ein weiterer übermächtiger Konkurrent in den Markt zu treten.

Der Internet-Gigant Amazon will sich auch diese Branche unter den Nagel reißen.


Versicherungen: Amazon nimmt die nächste Branche ins Visier

Versicherungen: Amazon nimmt die nächste Branche ins Visier

Dass kaum ein Geschäftsfeld für Amazon uninteressant ist, dürfte klar sein. Jetzt nimmt sich Amazon die Versicherungen vor. Das bringt einige Veränderungen, die auch dem Kunden zugute kommen.

Quelle: t3n.de/news/versicherungen-amazon-garantie-876829/


Sollen wir uns über eine Alternative unterhalten?

Die neue IDD, verständlich aufbereitet

Papierberg

Kennen Sie die am 23.02.2018 in Kraft getretene IDD schon? Das ist die „Insurance Distribution Directive“, bzw. auf Deutsch: „Versicherungsvertriebsrichtlinie“. Der neueste Erguss aus Brüssel.

Aber was genau bedeutet das denn? Hier ein (geklautes und leicht angepasstes) Beispiel anhand eines Autokaufs.

 

Stellen Sie sich vor, Sie möchten gerne ein Auto kaufen und gehen zu einem Autohändler in Ihrer Nachbarschaft. Sie sind sich noch unsicher, ob es ein Diesel-, Benziner- oder Elektro-Auto sein soll.

Der Autohändler fragt Sie erst einmal, welchen Beruf und welche Ausbildung Sie haben, ob Sie überhaupt schon mal ein Auto gekauft haben und wenn ja, welcher Art. Dann wird er wissen wollen, wie viel Sie im Monat verdienen, welche sonstigen Einkünfte Sie haben, wie hoch Ihre monatlichen Ausgaben und Verpflichtungen sind, welche Schadenfreiheitsklasse Sie in der Versicherung haben, um abschätzen zu können, ob er Ihnen den Kauf eines Autos überhaupt empfehlen darf.

Und wenn Sie sich weigern, diese Angaben zu machen, darf Ihnen der Autohändler leider kein Auto empfehlen.

Haben Sie Ihrem Autohändler die notwendigen Antworten geliefert, muss der Autohändler Ihnen erläutern, von welchen Zulieferbetrieben die Einzelteile des Fahrzeugs kommen und wie der konkrete Bauplan des Autos aussieht. Er wird außerdem auf die steuerlichen Auswirkungen eines Autokaufs eingehen.

Der Autohändler wird sich Zeit nehmen, Ihnen mögliche Risiken zu erläutern, die nach einem Autokauf entstehen könnten, wenn Sie beispielsweise die Vorfahrt missachten, eine rote Ampel überfahren oder im Halteverbot parken und Ihnen gezielt Rückfragen stellen, um herauszufinden, ob Sie die Inhalte seiner Erläuterungen verstanden haben.

Dann übergibt Ihnen Ihr Autohändler eine 95-seitige Broschüre über Autos, den Aufbau des Bremssystems und die Funktionsweise der Lenkung sowie über die geltenden Normen für den Straßenbau. Sie bestätigen mit Ihrer Unterschrift, die Broschüre erhalten zu haben und darauf hingewiesen worden zu sein, dass Autos später möglicherweise Straßen, die heute noch freigegeben sind, nicht mehr benutzen dürfen.

Ihr Autohändler erzählt Ihnen, welche Einkaufspreise er beim Großhändler zahlt und wie viel er an jedem Auto verdient. Dann weist er Sie noch darauf hin, dass das von Ihnen gewünschte Auto z. Zt. im übernächsten Ort 37,40 Euro günstiger zu haben ist und an welchen Tankstellen Sie derzeit zu welchen Preisen tanken können und wie sich die Spritpreise in den letzten 3, 5 und 10 Jahren entwickelt haben.

Er dokumentiert dieses Gespräch, lässt Sie die Einzel-Protokolle am Ende unterschreiben und überreicht Ihnen nach der vorgeschriebenen Wartezeit die Fahrzeugpapiere und den Schlüssel, nachdem er Ihre Steuernummer an das Finanzamt übermittelt hat.

 

Es geht doch nichts über Bürokratie.

 

P.S. Fehlt noch die Ausweis- und Führerscheinkopie wegen der Straßenverkehrszulassungsordnung und um zu überprüfen, ob das Auto auch wirklich für Sie ist und Sie es später auch fahren dürfen. 😂

Sollen wir uns über eine Alternative unterhalten?

Zinsen bleiben auf Rekordtief

Symbolbild abfallende Chartkure

Finanzen.net berichtet über die Entscheidung der EZB, die Leitzinsen weiterhin bei 0 % zu belassen.

Die Konsequenzen daraus sind vielen Menschen nicht klar. Die positive Seite, dass Finanzierungen sehr preiswert geworden sind, wird gerne wahrgenommen. Daneben gefährdet der Nullzins aber sämtliche Geldwerte, insbesondere Altersvorsorgeprodukte wie Lebens- und Rentenversicherung, Bausparverträge und andere zinsabhängige Papiere.

Gleichzeitig „pumpt“ die EZB zusätzliches Geld in den Markt, derzeit 30.000.0000.000 € (30 Milliarden €) monatlich! Pro Jahr entspricht das dem kompletten Staatshaushalt von Deutschland!

Die Folge: Geld wird entwertet, das vorhandene Vermögen in Geldwerten verliert drastisch an Wert, die Altersvorsorge vieler Menschen schmilzt dahin.

Das Vorgehen ist brandgefährlich!

Fragen Sie uns, wir zeigen Ihnen, ob Ihre Anlagen auch davon betroffen sind und vor allem, wie Sie sich davor schützen können.

 

EZB lässt Leitzins auf Rekordtief von null Prozent

EZB lässt Leitzins auf Rekordtief von null Prozent

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat seine Leitzinsen wie erwartet bestätigt.

Source: www.finanzen.net/nachricht/zinsen-zinsentscheid-ezb-laesst-leitzins-auf-rekordtief-von-null-prozent-5933225

ARD: Hart aber fair – Sendung vom 22.01.2018

Symbolbild Fernseher

Crash der Lebensversicherungen: Panikmache oder echte Gefahr?

Crash der Lebensversicherungen: Panikmache oder echte Gefahr?

(Vorschaubild leider nicht mehr abrufbar)

Ein finanziell sicherer Lebensabend: Dafür haben viele Deutsche eine Lebensversicherung. Aber lohnen sich diese Verträge noch in Zeiten von Nullzinsen? Haben Insider Recht, die vor einem Crash der Versicherungen warnen? Und was wäre eine sichere Alternative?

Source: www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/sendungen/crashderlebensversicherungen-102.html – (Der Link ist leider nicht mehr abrufbar.)


Unsere Einschätzung

In der Sendung ging es teilweise emotional hoch her, was angesichts der Bedeutung der deutschen Lebensversicherungen für die Altersvorsorge und den Vermögensaufbau in Deutschland auch verständlich ist.

Wir schätzen die Gesamtlage der deutschen Versicherungsgesellschaften in Bezug auf die Lebensversicherungssparten allerdings noch dramatischer ein. Mit keinem Wort wurde beispielsweise der § 314 VAG erwähnt. Dieser ermöglicht faktisch eine komplette Enteignung der Vermögen deutscher Sparer in Lebens- und Rentenversicherungen.

Wenn Sie wirklich wissen wollen, wie es um die Versicherungsverträge steht, ob man besser aus der Versicherung aussteigen soll und wie man das am besten tun kann, um kein Geld zu verlieren, dann lassen Sie sich von Experten beraten. Wir helfen Ihnen gerne bei der Beurteilung, wer dafür in Frage kommt.

„Raus aus den Policen“: Ex-Vorstand prognostiziert Crash

Symbolbild Geld brennt Umtauschkurs Bargeld Buchgeld Abwertung Realität?

Procontra-Online berichtet über die Warnung eines Ex-Vorstands verschiedener Versicherungsgesellschaften.

Sven Enger, ehemaliger CEO von Standard Life Deutschland, warnt vor einem Kollaps der Lebensversicherung und kritisiert seine Ex-Kollegen.

Er warnt in einem Buch über einen drohenden Crash und die damit verbundene Kapitalvernichtung von Vermögen insbesondere in Lebens- und Kapitalversicherungen.

Quelle: Finanznachrichten auf procontra-online

„Raus aus den Policen“: Ex-Vorstand prognostiziert Crash

„Raus aus den Policen“: Ex-Vorstand prognostiziert Crash

Ernstgemeinte Warnung oder reines PR-Manöver? Sven Enger, ehemaliger CEO von Standard Life Deutschland, warnt vor einem Kollaps der Lebensversicherung und kritisiert seine Ex-Kollegen. Auf eine Antwort musste der ehemalige Manager nicht lange warten.

Source: www.procontra-online.de/artikel/date/2018/01/raus-aus-den-policen-ex-vorstand-prognostiziert-crash/