Start » Veranstaltungen » Allgemein

Kategorie: Allgemein

Erfassung aller Stromerzeugungsanlagen – Marktstammdatenregister

Symbolbild Energieerzeugungsanlagen

Die Erfassung aller Stromerzeugungsanlagen in einem Marktstammdatenregister

In einem sogenannten Marktstammdatenregister müssen jetzt alle Energieerzeugungsanlagen erfasst werden. Dazu zählen auch private Energieerzeugungsanlagen wie Photovoltaik-Anlagen.

Finanzielle Repression – Enteignung

Wer sich schon einmal mit Maßnahmen von Staaten in Krisenzeiten beschäftigt hat, den beschleicht dabei sicherlich ein ungutes Gefühl. Eine der beliebtesten Maßnahmen für finanzielle Repression sind Enteignungen von Energieerzeugern. Nach einer Entschädigung produzieren diese nämlich laufende Einnahmen und das ist genau das, was Staaten in Krisenzeiten benötigen.

Ein zentrales Register, in das alle Energieerzeugungsanlagen eingetragen werden müssen, bietet hierfür die ideale Datenbasis. So heißt es auch auf der Registerseite:

Die bisher bestehenden Register sind unvollständig und haben oftmals keine ausreichende Datenqualität. Zudem wird durch die Existenz verschiedener Register für verschiedene Zwecke der notwendige Austausch von wichtigen Informationen rund um die Energieversorgung erschwert. Das MaStR wird das erste umfassende Register sein, das den gesamten Energiemarkt abbildet.

Marktstammdatenregister

IWF:Mit Schwung weiter abwärts

Symbolbild Finanzkrise

Die Antrittsrede der neuen IWF-Chefin zeigt, dass die Weltwirtschaft sich mit Schwung auf einem Abwärts-Pfad befindet und kündigt Maßnahmen an.

Die Tagesschau berichtet über die Antrittsrede der neuen Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF.

Kristalina Iwanowa Georgiewa geht bei ihrer Antrittsrede als Nachfolgerin von Christine Lagarde gleich in die Vollen. Insbesondere für Deutschland findet sie klare Worte. Laut Tagesschau sagte sie, Deutschland gehöre zu den wenigen Ländern, die schon jetzt anfangen sollten, die Wirtschaft mit höheren Ausgaben anzukurbeln oder diesen Schritt vorzubereiten. Also ein klares Bekenntnis zur Abkehr vom Sparen und eine Aufforderung zu noch mehr Schulden.

Es finden sich Formulierungen in der Rede, die aufmerksame Leser und Ökonomen hellhörig werden lassen.

„[…] erwarte der IWF „langsameres Wachstum in fast 90 Prozent der Welt“. Es sei mit dem schwächsten Wachstum seit Beginn des Jahrzehnts zu rechnen […]“

Das kann man auch übersetzen mit: Wir stehen vor einer Rezession (ich möchte ergänzen: wir haben eine), wir möchten das nur noch nicht so benennen.

„[…] könnte es eine koordinierte fiskalpolitische Antwort brauchen […]“
„[…] Niedrige Zinsen gäben manchen Regierungen noch mehr Spielraum. […]“

Diese Äußerungen sind Sprengstoff. Wir wissen ja, was der IWF unter Christine Lagarde schon seit langem forderte und mit konkreten Arbeitspapieren vorbereitet hat. Diese Aussage bedeutet: Es wird Negativzinsen auf Privatkonten, gegebenenfalls Zwangsabgaben, Vermögenssteuer und ähnliche Enteignungsmaßnahmen der Staaten (insbesondere Deutschlands, s.o.) geben, also klassische finanzielle Repressionsmaßnahmen. Leiden muss dann der eh schon gebeutelte Mittelstand.

 

PIM Gold: vorläufiger Insolvenzverwalter beginnt Untersuchungen

Symboldbild Taschen leer

Aufgrund des Interesses der Anleger von PIM Gold veröffentlichen wir eine Pressemitteilung des Insolvenzverwalters.

An dieser Stelle verweisen wir nochmals darauf, dass wir Ihnen gerne behilflich sind, einen seriösen Anbieter zu finden. Gerne stellen wir Ihnen auch eine Checkliste zur Verfügung, mit der Sie überprüfen können, ob es sich um ein seriöses Investment bzw. einen seriösen Goldkauf handelt.

Darüberhinaus hat der vorläufige Insolvenzverwalter Informationen für Gläubiger auf der Internetseite des insolventen Unternehmens zusammengestellt: https://pim-gold.com/


Heusenstamm, 1. Oktober 2019. Das Amtsgericht Offenbach hat Rechtsanwalt Dr. Renald Metoja von der Kanzlei EISNER Rechtsanwälte als vorläufigen Insolvenzverwalter der PIM Gold GmbH bestellt. Metoja wird umgehend alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die vorhandenen Vermögenswerte zu sichern.

Suche

Mehr zum Thema PIM Gold

Die Gold-Handelsgesellschaft PIM Gold GmbH hatte gemeinsam mit ihrer Vertriebsgesellschaft „Premium Gold Deutschland GmbH“ (PGD) bereits vor einigen Tagen Insolvenzantrag gestellt. Zuvor war der Gründer und Geschäftsführer von PIM Gold unter Betrugsverdacht in Untersuchungshaft genommen worden.

„Mein Team und ich werden in den nächsten Wochen und Monaten das Unternehmen detailliert begutachten“, sagte Metoja, der auch als vorläufiger Insolvenzverwalter der PGD bestellt ist. „Als Vertreter der Gläubiger ist es mein oberstes Ziel, dass die Anleger von ihrem Vermögen so viel wie möglich zurückerhalten.“ Nach Unternehmensangaben sind zwischen 8.000 und 10.000 Anleger betroffen; es können aber auch mehr sein. Das Angebot der PIM Gold hatte sich hauptsächlich an Kleinanleger gerichtet. Metoja hat angekündigt, eng mit den Polizei- und Justizbehörden zusammenzuarbeiten und diese bei ihren Ermittlungen im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv zu unterstützen.

Metoja hatte sich heute umgehend zum Sitz der Unternehmen im hessischen Heusenstamm begeben, um sich ein erstes Bild der Lage zu machen. Zudem informierte er die Mitarbeiter über den Stand der Dinge und die nächsten Schritte. Nach Unternehmensangaben sind bei den beiden Gesellschaften insgesamt 34 Arbeitnehmer beschäftigt. Deren Löhne und Gehälter sind über das Insolvenzgeld bis Ende November 2019 gesichert.

Die Justizbehörden haben bereits sämtliche Vermögenswerte der beiden Unternehmen beschlagnahmt und damit für die Insolvenzmasse gesichert. Metoja wies darauf hin, dass zurzeit kein Gläubiger Sorge haben muss, irgendwelche Fristen zu versäumen. Sobald die Gläubiger ihre Forderungen anmelden können, werden sie über verschiedene Kanäle informiert. Dies wird aber erst mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Fall sein, frühestens in zwei Monaten. Ergänzende Maßnahmen der betroffenen Anleger zur Sicherung ihrer Vermögenswerte sind nicht erforderlich.

Metoja wird zudem in Kürze unter www.eisner-rechtsanwaelte.com erste Informationen für Gläubiger in Frage- und Antwortform online stellen. Diese Informationen werden laufend aktualisiert und ergänzt. Zusätzlich soll eine Internetseite mit Verfahrensinformationen eingerichtet werden. Aufgrund der hohen Zahl von Gläubigern bittet Metoja darum, dass die Anleger von Einzelanfragen grundsätzlich absehen.

Metoja bittet Anleger, Medien und Öffentlichkeit um Verständnis, dass es einige Zeit dauern wird, bis er sich einen Überblick über die Struktur und das Geschäftsmodell des Unternehmens verschafft hat. „Sobald wir belastbare Erkenntnisse gewonnen haben, werden wir die Öffentlichkeit umfassender unterrichten. Solange bitten wir alle Beteiligten um etwas Geduld“, so der vorläufige Insolvenzverwalter.

Umtauschkurs Bargeld Buchgeld schon Realität?

Symbolbild Geld brennt Umtauschkurs Bargeld Buchgeld Abwertung Realität?

Ist die Abwertung von Bargeld gegenüber Buchgeld durch einen entsprechenden Umtauschkurs schon Realität?

Wir haben bereits über die Pläne des Internationalen Währungsfonds IWF berichtet, einen Umtauschkurs zwischen Bargeld und Buchgeld einzuführen. Sinn und Zweck ist es, Bargeld gegenüber Buchgeld (Fiatgeld, Bankengeld, virtuelles Geld) kontinuierlich abzuwerten. Dieses wiederum würde ermöglichen, im großen Stil Negativzinsen auf privaten Bankkonten durchzusetzen.

Eine Flucht der breiten Masse der Bevölkerung in Bargeld würde damit verhindert.

Gestern habe ich mich mit einem Studenten unterhalten, der frisch aus Ungarn angereist war. Er schilderte mir erschrocken, dass er sich bereits gewundert habe. Er hatte am Flughafen Debrecen in Ungarn eine Stange Zigaretten gekauft.
Es gab in dem Shop unterschiedliche Preise für die Bezahlung mit Bargeld und mit Buchgeld (EC-Karte, Kreditkarte). Der Barpreis betrug 56,- €, der Buchpreis 43,- €. Das sind satte 30% mehr für die Nutzung von Bargeld.

Natürlich kann man argumentieren, dass der Händler ein zusätzliches Währungsrisiko trägt, wenn er erst (später) Bargeld zur Bank trägt. Bei elektronischer Zahlung hingegen weiß er direkt, zu welchem Tageskurs er umrechnen muss. Ungarn ist zwar Mitglied der EU, noch gibt es aber eine eigene Währung (Forint) und noch keinen festen Wechselkurs.

Ein Preisunterschied von über 30% lässt sich damit jedoch nicht begründen.

Damit ist ein Umtauschkurs zwischen Bargeld und Buchgeld schon Realität am Flughafen Debrecen.

Wir konnten natürlich diese Information auf die Schnelle nicht verifzieren. Bitte schildern Sie uns, wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, damit wir die Informationen hierzu bündeln können.

An dieser Stelle sei auch noch mal der Hinweis auf die #BargeldChallenge von Wirtschaftsredakteur Norbert Häring erlaubt. Erfahren Sie dort auch, warum die Einschränkung und letztlich Abschaffung von Bargeld einen massiven Eingriff in Ihre Freiheit mit sich bringt.

Daher unser Appell: Nutzen Sie immer wenn es geht Bargeld. Zahlen Sie regelmäßig und häufig (auch) mit Bargeld. Wehren Sie sich aktiv, machen Sie andere Menschen auf diese Problematik aufmerksam.

Abzocke mit EC- und Kreditkarten durch NFC Funktion

Symbolbild Kredit- und Bankkarten

Abzocke mit EC- und Kreditkarten

Der SWR berichtet über die Abzocke durch mit NFC ausgestatteten Bank- und Kreditkarten und zeigt, wie Ihnen als Besitzer moderner EC- und Kreditkarten einfach Geld vom Konto abgebucht werden kann.

Beschrieben wird, wie Ihnen ganz einfach Geld –vorzugsweise mit Kleinbeträgen bis zu 25,- Euro– von Ihrem Konto abgebucht werden kann, indem man sich Ihnen mit einem entsprechenden Kartenlesegerät nähert. Ein direkter Kontakt ist nicht nötig

Aber selbst mehrfache Abbuchungen oder auch Abbuchungen größerer Beträge waren im Test problemlos möglich.

Schauen Sie sich den Fernsehbericht hier an:

Fernsehbericht des SWR

Schutz

Sie können sich ganz einfach schützen. Im Handel gibt es Portemonnaies und Geldbörsen, die Ihre Karten abschirmen.

Darüberhinaus empfehlen wir den häufigen und regelmäßigen Einsatz von Bargeld.

Informieren Sie sich auch auf dem Blog von Norbert Häring, warum es sinnvoll ist, nicht gedankenlos nur noch digitales Geld zu verwenden und warum Bargeld auch gelebte Freiheit bedeutet. Helfen Sie mit, Bargeld zur erhalten und schließen Sie sich der #Bargeldchallenge an.

Erfahren Sie, warum es dem Bargeld an den Kragen geht.

Mutmaßlicher Anlagebetrug – 1,9 Tonnen Gold vermisst

Symbolbild Gangster

In Ergänzung zum Bericht vom 05.09.19 Razzia bei Goldhändler Pim berichtet das Handelsblatt darüber, dass die Staatsanwaltschaft mittlerweile 1,9 Tonnen Gold vermisst.

 

 

 

Das würde derzeit rund 82 Millionen Euro entsprechen.

Suche

Mehr zum Thema PIM Gold


Mutmaßlicher Anlagebetrug: Staatsanwaltschaft vermisst bei PIM Gold 1,9 Tonnen des Edelmetalls

Mutmaßlicher Anlagebetrug: Staatsanwaltschaft vermisst bei PIM Gold 1,9 Tonnen des Edelmetalls

Eine Woche nach der Razzia bei der PIM Gold GmbH steht der Geschäftsbetrieb still. Die Strafverfolger gehen offenbar von einem Millionenschaden aus.

Quelle: www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/mutmasslicher-anlagebetrug-staatsanwaltschaft-vermisst-bei-pim-gold-1-9-tonnen-des-edelmetalls/25003578.html

Eine unheilvolle finanzpolitische Allianz

Symbolbild Euro brennt

Seit 2011 leitet der Italiener Mario Draghi als Präsident der Europäischen Zentralbank EZB die Währungsbehörde der Europäischen Währungsunion. Er dürfte als der Präsident in die Geschichte eingehen, der in einem bislang nie gekannten Ausmaß die Schleusen der Geld-Druckerpressen im Euro-Raum geöffnet hat.

Auch sein Ausspruch „whatever it takes“ 2012 hat ihn berühmt gemacht. Hiermit war gemeint, dass die EZB alles, aber auch wirklich alles bereit ist zu tun, um den Euro zu retten, koste es,  was es wolle.

Und es hat viel gekostet, vor allem den deutschen Michel.

Mario Draghis Amtszeit endet im Oktober 2019. Die Nachfolgerin in Form der bisherigen Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde, steht bereits fest.

Das ist in mehrerlei Hinsicht bemerkenswert und einmalig. Zunächst einmal ist sie, wie schon beim IWF, die erste Frau an der Spitze.

Sie ist jedoch bei der EZB die erste Führungsperson, die nicht aus dem Bankensektor kommt. Man mag von „Bankern“ halten, was man will (insbesondere, wenn sie von der amerikanischen Großbank Goldman-Sachs kommen), wenn an der Spitze der obersten Bank Europas eine Nicht-Bankerin, aber Politikerin die Zügel übernimmt, ist das zumindest die Frage wert, warum das so ist.

Christine Lagarde war, neben ihrer juristischen Tätigkeit, vor allem Politikerin. In dieser Eigenschaft war sie auch Finanzministerin  Frankreichs von 2007 bis 2011. In dieser Zeit hat sie nachweislich fahrlässig 403 Millionen Euro Steuergelder verschwendet und ist dafür rechtskräftig verurteilt worden. Zu einer Strafe ist es hierbei jedoch nicht gekommen.
Für einen Skandal hat sie in Frankreich ebenfalls gesorgt, als 2013 im Rahmen der Ermittlungen um ihre Steuerverschwendungen ein Brief an den damaligen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy öffentlich wurde. In diesem schrieb sie unterwürfig an Sarkozy: „[…]  Setze mich ganz nach deinem Gusto ein, solange es dir auskommt und solange es zu deinen Maßnahmen und zu deiner politischen Rolle passt. Wenn du mich einsetzt, benötige ich dich als Mentor und Unterstützer, ohne Mentor besteht die Gefahr, dass ich ineffizient bin, ohne Unterstützer besteht die Gefahr, dass ich wenig glaubwürdig bin. Mit unermesslicher Bewunderung, Christine L.“.

Lässt man solche Nebensächlichkeiten einmal außen vor, ist es sinnvoll, sich mit ihrer jetzigen Tätigkeit beim IWF auseinanderzusetzen. Sie zeichnete dort für eine Politik verantwortlich, die sich sehr genau mit den aktuellen Krisen, der Finanzpolitik und den wirtschaftpolitischen Gefährdungen der Staaten auseinandersetzt. Und in diesem Zusammenhang setzt sich der IWF auch mit konkreten Lösungsvorschlägen für Staaten auseinander.

Der IWF forderte bereits 2014 und nochmals 2017 eine Steuer oder Vermögensabgabe in Höhe von 10% auf Guthaben.
Ein weiterer, recht aktueller Vorschlag von Christine Lagardes IWF ist, für die nächste Krise wieder einmal die Zinsen zu senken. Angepeilt sind 5 bis 6 Prozent. Wer sich erinnert, wie der aktuelle Leitzins in der Euro-Zone aussieht, wird sich wundern.

Eine Senkung von 5 bis 6 Prozent bei einem bisherigen Nullzins bedeutet, dass Bürger für Guthaben bei Banken künftig 5 bis 6 % an die Bank bezahlen müssen!
Wer jetzt denkt, haha, dann holt doch jeder sein Geld von der Bank ab, der darf sich gerne mit einem 31-seitigen Arbeitspapier des IWF beschäftigen, das genau dieses verhindern möchte. In der Kurzform: Die Einführung eines Umtauschkurses zwischen Bargeld und Buchgeld bei der Bank, verbunden mit einer kontinuierlichen Abwertung des Bargeldes gegenüber dem Bankgeld, wird Bargeld unattraktiv machen und somit den Negativzins ermöglichen.

Ja, und ebendiese hierfür verantwortliche Chefin des IWF wird jetzt bald oberste Währungshüterin Europas.

Hiermit ist aus unserer Sicht die Frage beantwortet, warum künftig die Geschicke der EZB von einer Politikerin mit einer gewissen moralischen Flexibilität geleitet werden und der Bogen zum Titel geschlagen:

„Eine unheilvolle finanzpolitische Allianz“

Wir wissen nicht, ob das so kommt. Es ist jedoch eine durchaus wahrscheinliche Option.

Machen Sie Ihr Vermögen krisenfest!

Ergänzung vom 08.09.19:

 

Razzia beim Goldhändler PIM Gold

Symbolbild Polizei

Das Handelsblatt berichtet über eine Razzia der Staatsanwaltschaft beim Goldhändler PIM-Gold. Wenngleich natürlich die Unschuldsvermutung gilt, solange nicht ein Gericht eine rechtskräftige Verurteilung ausspricht, so sehr gibt das für betroffene Anleger natürlich Anlaß zur Sorge.

Ein Hinweis sei erlaubt: Wenn man fremdes Eigentum (Kundengold) in einem Hochsicherheitslager einlagert, dann verursacht dieses Kosten, die dem Eigentümer in Rechnung gestellt werden müssen.
Wie ein Unternehmen, wie PIM-Gold angeblich auf eingelagertes "Kundengold" Zinsen von 3 bis 6 % zahlen können soll, erschließt sich uns nicht. Da durfte man ruhig den "gesunden Menschenverstand" einschalten.

Suche

Mehr zum Thema PIM Gold

Umso wichtiger ist es, bei solchen Geschäften einen Anbieter zu wählen, der alles Erdenkliche dafür getan hat, dass Betrugsversuche von vornherein ausgeschlossen sind und Kunden von Anfang an persönlicher Eigentümer ihres Goldes werden, egal ob dieses ausgeliefert oder eingelagert wurde.

Doch Sicherheit beim Kauf und bei der Einlagerung des Goldes ist nur die halbe Miete. Darüberhinaus muss auch gewährleistet sein, dass alle möglichen Krisenszenarien durchdacht sind und auch ein immer wahrscheinlicher werdendes Goldverbot ausgestanden werden kann.

Wir stehen gerne für eine konkrete Beratung zur Verfügung oder nennen Ihnen vertrauenswürdige Berater in Ihrer Region.

Hier der Bericht des Handelsblattes:

Betrugsverdacht: Razzia bei Goldhändler Pim

Betrugsverdacht: Razzia bei Goldhändler Pim

Die Staatsanwaltschaft hat die Räume des Goldhändlers PIM Gold durchsucht und Vermögen gesichert. Ein Manager wurde verhaftet. Das Unternehmen äußert sich nicht.

Quelle: www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/betrugsverdacht-razzia-bei-goldhaendler-pim/24980616.html?ticket=ST-18616302-Nb4745jhmScVmqDDyDdE-ap6

Versicherungsvertreter haben ein schlechtes Image

Der Versicherungsbote berichtet über eine forsa – Umfrage, nach der die Versicherungsvertreter an der letzten Stelle im Image-Ranking stehen.

Wenn auch Sie von diesem schlechten Image betroffen sind, sollten wir uns einmal unterhalten.

Versicherungsvertreter erreicht beim Image-Ranking den Tiefpunkt – Karriere – Versicherungsbote.de

Versicherungsvertreter erreicht beim Image-Ranking den Tiefpunkt – Karriere – Versicherungsbote.de

Das Image der Versicherungsvertreter ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. Kein anderer Beruf genießt ein so geringes Ansehen wie diese Berufsgruppe. Nur knapp jeder acht der Bundesbürger bringt dem Beruf ein hohes oder sehr hohes Vertrauen entgegen. Im Vergleich zum Vorjahr geht der Trend erneut nach unten.

Quelle: www.versicherungsbote.de/id/4883536/Versicherungsvertreter-erreicht-beim-Image-Ranking-den-Tiefpunkt/

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Symbolbild Geld brennt Umtauschkurs Bargeld Buchgeld Abwertung Realität?

Der NDR berichtet darüber, wie auch jetzt noch die Finanzkrise von 2007/2008 nachwirkt und Steuergelder auffrisst.
Dabei ist die nächste Krise schon längst im Anmarsch.

Lesenswerter Artikel für Hintergrundwissen.


Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Die HSH Nordbank ist für Hamburg und Schleswig-Holstein ein finanzielles Desaster, die Länder haften mit zehn Milliarden für faule Kredite. Auffällig: Die Rolle von Olaf Scholz.

Quelle: www.ndr.de/nachrichten/Schrott-Bank-Wie-die-HSH-Steuergeld-verbrannte,hsh486.html