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Monat: März 2018

Der Steuertipp: Das steuerfreie Gold

Symbolbild Steuern

Die FAZ berichtet über ein kürzlich ergangenes Urteil über die Steuerfreiheit von Gewinnen aus Gold-Derivaten.

Dies sind zwar grundsätzlich gute Neuigkeiten für Anleger, jedoch warnen wir davor, in solche Papiere zu investieren. Im Krisenfall werden viele Anlegerinnen und Anleger, die auf Derivate und sonstiges „Papier-Gold“ gesetzt haben, in die Röhre schauen.

Einzig wirklich krisensichere Anlage ist physisches Gold, das man selber persönlich als Eigentümer hält. Wenn es denn auch wirklich richtig gemacht wird, handelt es sich um enteignungsgeschütztes Gold (oder Silber), was auf Gold- und Silberbarren nicht zutrifft.


Der Steuertipp: Das steuerfreie Gold

Der Steuertipp: Das steuerfreie Gold

Gold gilt als besonders wertbeständige Kapitalanlage. Viele Anleger investieren dabei auch in sogenannte Gold-ETC. Wie sieht es mit deren Besteuerung aus?

Quelle: www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/steuertipps/steuerfreies-gold-wie-sieht-es-mit-der-gold-etc-besteuerung-aus-15499590.html

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Symbolbild Geld brennt Umtauschkurs Bargeld Buchgeld Abwertung Realität?

Der NDR berichtet darüber, wie auch jetzt noch die Finanzkrise von 2007/2008 nachwirkt und Steuergelder auffrisst.
Dabei ist die nächste Krise schon längst im Anmarsch.

Lesenswerter Artikel für Hintergrundwissen.


Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Schrott-Bank: Wie die HSH Steuergeld verbrannte

Die HSH Nordbank ist für Hamburg und Schleswig-Holstein ein finanzielles Desaster, die Länder haften mit zehn Milliarden für faule Kredite. Auffällig: Die Rolle von Olaf Scholz.

Quelle: www.ndr.de/nachrichten/Schrott-Bank-Wie-die-HSH-Steuergeld-verbrannte,hsh486.html

Warum es garantiert zur Krise kommt

Symboldbild Taschen leer

Das Online-Magazin Wallstreet-Online berichtet über die aktuelle, historisch einmalige auf Höchstand befindliche Schuldensituation vieler Staaten und darüber, warum dies zu einer Krise führt. In dem Artikel wird auch erläutert, welche Krisenszenarien denkbar und wahrscheinlich sind.

Wenn Sie wissen möchten, was Sie dagegen tun können, sprechen Sie uns gerne an.


So viele Schulden gab es noch nie in der Weltgeschichte

So viele Schulden gab es noch nie in der Weltgeschichte

Die Finanz- und Eurokrise ist seit geraumer Zeit aus den Schlagzeilen geraten, und zwar aus drei Gründen: Die meisten Menschen haben sich daran gewöhnt. Sie nehmen allenfalls wahr, dass es keine Zinsen mehr gibt und die Immobilienpreise unaufhörlich …

Quelle: www.wallstreet-online.de/nachricht/10377404-schuldenstand-2008-verdoppelt-schulden-weltgeschichte

Konkurrenz für den Versicherungsvertrieb durch Internet-Giganten Amazon

Amazon

Dem einen oder anderen Versicherungsvertreter ist noch nicht wirklich klar, dass ihm oder ihr langsam, aber sicher der „Käse“ ausgeht. (Literaturempfehlung: Mäusestrategie für Manager).

Neben zunehmender Regulierung, längeren Stornohaftungszeiten, geringeren Provisionen und verschärfter Konkurrenz durch Fintechs und Vergleichsportalen wie Check24 und Co. droht ein weiterer übermächtiger Konkurrent in den Markt zu treten.

Der Internet-Gigant Amazon will sich auch diese Branche unter den Nagel reißen.


Versicherungen: Amazon nimmt die nächste Branche ins Visier

Versicherungen: Amazon nimmt die nächste Branche ins Visier

Dass kaum ein Geschäftsfeld für Amazon uninteressant ist, dürfte klar sein. Jetzt nimmt sich Amazon die Versicherungen vor. Das bringt einige Veränderungen, die auch dem Kunden zugute kommen.

Quelle: t3n.de/news/versicherungen-amazon-garantie-876829/


Sollen wir uns über eine Alternative unterhalten?

Die neue IDD, verständlich aufbereitet

Papierberg

Kennen Sie die am 23.02.2018 in Kraft getretene IDD schon? Das ist die „Insurance Distribution Directive“, bzw. auf Deutsch: „Versicherungsvertriebsrichtlinie“. Der neueste Erguss aus Brüssel.

Aber was genau bedeutet das denn? Hier ein (geklautes und leicht angepasstes) Beispiel anhand eines Autokaufs.

 

Stellen Sie sich vor, Sie möchten gerne ein Auto kaufen und gehen zu einem Autohändler in Ihrer Nachbarschaft. Sie sind sich noch unsicher, ob es ein Diesel-, Benziner- oder Elektro-Auto sein soll.

Der Autohändler fragt Sie erst einmal, welchen Beruf und welche Ausbildung Sie haben, ob Sie überhaupt schon mal ein Auto gekauft haben und wenn ja, welcher Art. Dann wird er wissen wollen, wie viel Sie im Monat verdienen, welche sonstigen Einkünfte Sie haben, wie hoch Ihre monatlichen Ausgaben und Verpflichtungen sind, welche Schadenfreiheitsklasse Sie in der Versicherung haben, um abschätzen zu können, ob er Ihnen den Kauf eines Autos überhaupt empfehlen darf.

Und wenn Sie sich weigern, diese Angaben zu machen, darf Ihnen der Autohändler leider kein Auto empfehlen.

Haben Sie Ihrem Autohändler die notwendigen Antworten geliefert, muss der Autohändler Ihnen erläutern, von welchen Zulieferbetrieben die Einzelteile des Fahrzeugs kommen und wie der konkrete Bauplan des Autos aussieht. Er wird außerdem auf die steuerlichen Auswirkungen eines Autokaufs eingehen.

Der Autohändler wird sich Zeit nehmen, Ihnen mögliche Risiken zu erläutern, die nach einem Autokauf entstehen könnten, wenn Sie beispielsweise die Vorfahrt missachten, eine rote Ampel überfahren oder im Halteverbot parken und Ihnen gezielt Rückfragen stellen, um herauszufinden, ob Sie die Inhalte seiner Erläuterungen verstanden haben.

Dann übergibt Ihnen Ihr Autohändler eine 95-seitige Broschüre über Autos, den Aufbau des Bremssystems und die Funktionsweise der Lenkung sowie über die geltenden Normen für den Straßenbau. Sie bestätigen mit Ihrer Unterschrift, die Broschüre erhalten zu haben und darauf hingewiesen worden zu sein, dass Autos später möglicherweise Straßen, die heute noch freigegeben sind, nicht mehr benutzen dürfen.

Ihr Autohändler erzählt Ihnen, welche Einkaufspreise er beim Großhändler zahlt und wie viel er an jedem Auto verdient. Dann weist er Sie noch darauf hin, dass das von Ihnen gewünschte Auto z. Zt. im übernächsten Ort 37,40 Euro günstiger zu haben ist und an welchen Tankstellen Sie derzeit zu welchen Preisen tanken können und wie sich die Spritpreise in den letzten 3, 5 und 10 Jahren entwickelt haben.

Er dokumentiert dieses Gespräch, lässt Sie die Einzel-Protokolle am Ende unterschreiben und überreicht Ihnen nach der vorgeschriebenen Wartezeit die Fahrzeugpapiere und den Schlüssel, nachdem er Ihre Steuernummer an das Finanzamt übermittelt hat.

 

Es geht doch nichts über Bürokratie.

 

P.S. Fehlt noch die Ausweis- und Führerscheinkopie wegen der Straßenverkehrszulassungsordnung und um zu überprüfen, ob das Auto auch wirklich für Sie ist und Sie es später auch fahren dürfen. 😂

Sollen wir uns über eine Alternative unterhalten?

Bill Gates erwartet Finanzkrise

Symbolbild Finanzkrise

Auch Microsoft-Gründer Bill Gates erwartet eine Finanzkrise, wie das Handelsblatt berichtet. Ergänzend sei dazu angemerkt, dass sich eine solche Finanzkrise nicht auf die USA beschränken würde, sondern auch ihren Weg nach Europa und speziell auch nach Deutschland finden würde.


Microsoft-Gründer: Bill Gates erwartet weitere Finanzkrise in den USA

Microsoft-Gründer: Bill Gates erwartet weitere Finanzkrise in den USA

Während der Finanzkrise 2008 verloren Millionen Amerikaner ihre Jobs. Bill Gates glaubt, dass sie mit einer weiteren Rezession dieses Ausmaßes rechnen müssen.

Quelle: www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/marktberichte/microsoft-gruender-bill-gates-erwartet-weitere-finanzkrise-in-den-usa/21014870.html

Glänzendes Gold – früher und heute

Symbolbild Goldschatz

Das Gold der Götter ist jetzt im New Yorker Metropolitan Museum zu sehen. Hier wird klar, dass schon in frühen Zeiten die Menschen vom glänzenden Edelmetall fasziniert waren. Ein Rückblick auf frühe amerikanische Hochkulturen.


Schätze aus Mittelamerika in New York – Alles Gold, was glänzt

Schätze aus Mittelamerika in New York – Alles Gold, was glänzt

Neue Funde zeigen, was die frühen Hochkulturen Amerikas unter Luxus verstanden haben: Federn und Gold, Jade und Textilien, jede Preziose mit einem Funken der Götter. Im New Yorker Metropolitan Museum sind jetzt wertvolle Schätze der goldenen Königreiche zu sehen.

Quelle: www.deutschlandfunk.de/schaetze-aus-mittelamerika-in-new-york-alles-gold-was.691.de.html?dram:article_id=412310

Banken als Ursache der Krise

Symbolbild Bankenturm

Die Banken wurden nach der letzten Krise zunehmend reguliert (allerdings nicht wirklich wirksam und nicht ausreichend). Die FAZ berichtet jetzt über Bestrebungen aus den USA, auch diese Regulierungen wieder zurückzunehmen. Kein Wunder, denn die nächste Krise steht bereits ins Haus und soll durch freieren Markt hinausgezögert werden.

Das macht die Situation allerdings schlimmer. Man kann sich mit seinen persönlichen Anlagestrategien allerdings weitestgehend vor den Folgen der nächsten Krise schützen, auch wenn diese auf jeden Fall unangenehm werden wird.


Reform der „Volcker-Rule“: Dürfen Amerikas Banken bald wieder riskantere Wetten eingehen?

Reform der „Volcker-Rule“: Dürfen Amerikas Banken bald wieder riskantere Wetten eingehen?

Nach der Finanzkrise sind viele neue Regeln erlassen worden, um die Geldhäuser sicherer zu machen. Nehmen Amerikas Aufseher nun große Teile davon zurück?

Quelle: www.faz.net/aktuell/wirtschaft/duerfen-amerikas-banken-bald-wieder-riskantere-wetten-eingehen-15479954.html

Finanzkrise macht fett

Symbolbild Adipositas, dicker Bauch, Fastfood

Focus Online berichtet über eine Untersuchung über den Zusammenhang zwischen wirtschaftlich schlechten Zeiten und ungesunder Lebensweise.

Interessant in diesem Zusammenhang ist die Aussage, dass sich diese Situation in der nächsten Krise wiederholen wird. Hierbei wird nicht in Frage gestellt, dass es zu einer Finanzkrise kommen wird. Das stellen wir übrigens auch nicht in Frage, die Frage ist letztlich nur, wann sie eintreten wird.

 


Finanzkrise führte zu mehr Fettleibigkeit, Diabetes und psychischen Erkrankungen

Finanzkrise führte zu mehr Fettleibigkeit, Diabetes und psychischen Erkrankungen

Die Finanzkrise im Jahr 2008 hatte offenbar deutliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung. Wie britische Forscher nachwiesen, sorgte die schlechte wirtschaftliche Lage für einen Anstieg von Fettleibigkeit, Diabetes und psychischen Erkrankungen. Die Forscher vermuten, dass sich die Situation bei der nächsten Wirtschaftskrise wiederholt.

Quelle: www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/forscher-untersuchen-die-folgen-von-2007-2008-finanzkrise-fuehrte-zu-mehr-fettleibigkeit-diabetes-und-psychischen-erkrankungen_id_8567810.html